KDFB

Zweigverein Hillesheim feiert Jubiläum

Vorstandsfrauen ZV Hillesheim (v.l.):Hildegard Krüger, Anita Römer, Annemarie Schlösser, Stefanie Peters
KDFB Frauen der Zweigvereine Hillesheim und Prüm
Clownin Sophia Altklug

Auf 100 Jahre können die Frauenbundfrauen des ZV Hillesheim mit Stolz zurückschauen: 1922 wurde in Hillesheim aus der Jungfrauenkongregation ein Zweigverein im Katholischen Deutschen Frauenbund. Gerade in den schwierigen ersten Jahrzehnten, die geprägt waren von zwei Weltkriegen und wirtschaftlicher Armut, waren die Frauen sozial-caritativ z.B. in der Winternothilfe aktiv.

Auch wenn die Gruppen des KDFB unabhängig sind, haben die Frauen stets ein gutes Miteinander zur Pfarrei gepflegt, haben sich eingebracht bei Pfarrfesten und sind bis heute noch in der Brauchtumspflege z.B. beim Palmstrauß- und Krautwischbinden aktiv. Seit den 1960er Jahren lädt der Zweigverein zum Seniorennachmittag ein.

Viele ältere Mitglieder erinnern sich gerne an schöne Feste, Karnevalsveranstaltungen, Auftritte der Laienspielgruppe und Ausflüge zurück, die für viele Frauen eine willkommene Abwechslung darstellten.  

In den zurückliegenden Jahren haben die Frauen immer wieder auf aktuelle Themenfelder hingewiesen: Infostände zu Nachhaltigkeitsthemen und Schöpfungsverantwortung oder anlässlich des Equal-Pay-Day, sowie die Ausstellung „Frauenarbeit hat viele Gesichter“. Dass Ihnen die Entwicklung einer geschlechtergerechten Kirche ein Anliegen ist, haben sie mit einer Unterschriftenaktion vor über drei Jahren bewiesen. Seitdem treffen sich jeden 3. Donnerstag im Monat Frauen zum Gebet am Donnerstag in der Pfarrkirche in Hillesheim.  

Im Namen des Diözesanverbands bedankte sich Stefanie Peters bei den Vorstandsfrauen und ehrte die langjährigen Vorstandsfrauen Annemarie Schlösser (1. Vorsitzende) und Anita Römer (Kassenwartin) für ihr Engagement im Zweigverein Hillesheim und die Verbundenheit mit dem Diözesanverband Trier mit der Goldenen Nadel des KDFB.

Höhepunkt der Jubiläumsfeier, zu der neben den Mitgliedern auch Gäste aus dem Zweigverein Prüm, Vertreterinnen der kfd St. Nikolaus Oberbettingen, der Pfarreiengemeinschaft Hillesheimer Land und die Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung Vulkaneifel kamen, war die Aufführung der Clownin Sophia Altklug mit ihrem Stück „Oma Maria und die erste Geige“. Sie schaffte es, die Anwesenden mit auf eine Reise in die zurückliegenden 100 Jahre und in fünf Frauengenerationen zu nehmen. Dabei wurden insbesondere Entwicklungen und veränderte Möglichkeiten in den Frauenbiographien deutlich, die Erwartungen und die Lust am Leben und aufs Leben…trotz aller Hindernisse.   

Um die Arbeit des KDFB fortzuführen wurde von verschiedenen Seiten zur aktiven Teilnahme und zur Unterstützung des Vorstands hingewiesen.

Atempause 2022

Ein Teil der Gruppe zu Fuß Richtung "Ostland"
Maxis Stadtloopke, Stadtführung
Wegebahn "Moritz"

Der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Trier e.V. lud zum 10. Mal in Folge (mit einer Corona-Unterbrechung 2020) vom 05. bis 12. November zu einer „Atempause“ an die Nordsee ein. Zum zweiten Mal war das Ziel, die Insel Borkum, die westlichste und größte der ostfriesischen Inseln.
Der Leiter der Ev. Familienferien- und Begegnungsstätte Haus „Alter Leuchtturm“ hieß uns nach einer langen Anreise am Abend herzlich willkommen. Die meisten der insgesamt 19 Teilnehmerinnen kannten bereits unsere Unterkunft, so dass sich die Gruppe schnell heimisch fühlte und der Tag nach dem Abendessen in der gemütlichen Cafeteria seinen Abschluss fand.
Trotz der späten Jahreszeit war die Insel keinesfalls menschenleer und zahlreiche touristische und spirituelle Angebote ließen die Woche schnell vergehen.

Jeder Tag begann nach dem gemeinsamen Frühstück wie gewohnt mit einem spirituellen Impuls, in der Kath. Kirche Maria Meeresstern. Danach gab es einige gemeinsame Aktivitäten aber auch viel Freiraum für die eigene Gestaltung des Tages. 
Von den gemeinsamen Unternehmungen sind zwei besonders hervorzuheben: Die „Kirchenentdeckung“; dazu hat der Bildungsreferent Andreas Langkau zu fünf Rundgängen in der Kirche Maria Meeresstern eingeladen; beim Hören, Riechen, Tasten, Stehen und Malen ließ sich die Kirche mit allen Sinnen wahrnehmen. Dies ist eine etwas außergewöhnliche Ergänzung zu den vielen Infos einer Kirchenführung und schärft auch die Sinne für die Kirchenräume daheim.
„Maxis Stadtloopke“, eine Stadtführung mit einem jungen Borkumer, öffnete uns nicht nur die Augen und Sinne für die Sehenswürdigkeiten von Borkum, sondern vermittelte auch einen sehr guten Einblick in die Gegenwart und die Zukunft dieser Insel. Unter anderem will man mit der kleinsten Berufsschule Deutschlands erreichen, dass wieder mehr junge Menschen auf der Insel bleiben. „Mit der Fortschreibung eines Tourismuskonzeptes Borkum 2030 werden unermüdlich die Ärmel für die Zukunft der Insel hochgekrempelt“ resümierte Maxi.
Darüber hinaus besuchten wir gemeinsam das Museum, das u. a. ein lebensgroßes Walskelett beherbergt; wir erkundeten mit der Wegebahn „Moritz“ die ganze Insel; wir ließen uns mit Pastor Lothar Becker von der ev.-lutherischen Kirche auf einen meditativen Inselspaziergang ein und nahmen am 09.11. an der Ökumenischen Gedenkfeier zur Reichspogromnacht teil. Ein „Inselzauber Wintermarkt“ bescherte uns dann sogar schon erste vorweihnachtliche Gefühle.
Es blieb auch noch genügend Zeit um alleine oder in kleinen Gruppen das Meer, die weiten Strände und das Hochseeklima zu genießen; „Die unendliche Weite, die auch in der Symbiose zwischen Himmel und Meer kein Ende zu haben scheint, vermittelt ein Stück Freiheit und Leichtigkeit“ schwärmte eine Teilnehmerin. „Wir sind wie eine große Familie, eine wunderbare und fröhliche Gemeinschaft, die auch für die erstmals Mitgereisten als wohltuend empfunden wurde und Glück, Zufriedenheit und Freude erzeugt“, so der Tenor der Teilnehmerinnen.
„Die „Atempause“ ein Highlight im Jahr, eine Atempause für Leib und Seele, die mich für den Alltag gestärkt hat und schon die Vorfreude auf das nächste Jahr spüren lässt“, lautete das Resümee der Teilnehmerinnen.

Im nächsten Jahr vom 10. – 17.11.2023, lädt der KDFB Diözesanverband Trier e.V. wieder auf „Meine Insel“ Norderney ein.

Beate Born  

Frauen im Gespräch in Koblenz

In Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz lädt der KDFB DV Trier e.V. zu Gesprächen über verschiedene aktuelle Themen ein.

Nächster Termin ist Donnerstag, 10. November 2022 mit dem Thema "Verwundbarkeit unserer Zeit und Antworten christlichen Glaubens", Referentin ist Prof. Dr. Hildegund Keul.

Ort: Hildegard-von-Bingen-Schule, in den Räumen des KDFB, Friedrichstr. 3, Koblenz
Zeit: 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Anmeldung erforderlich: www.anmelden-keb.de/63076

Weitere Termine und Informationen finden Sie in unserem Flyer.

Aufruf des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit

„Der Klimawandel erzeugt immer mehr menschliche Krisen. Die Armen sind dabei die am meisten Gefährdeten. Dringend geboten ist eine Solidarität, die auf Gerechtigkeit und Frieden sowie auf der Einheit der Menschheitsfamilie gründet." Papst Franziskus

 „Die Klimakrise fordert unseren Glauben und unser Handeln. Es braucht klare Worte, entschlossene Hoffnung und tätige Umkehr und es braucht sie jetzt!“ Annette Kurschus, EKD-Ratsvorsitzende

Der zweite Teil des 6. Sachstandsberichts des Internationalen Klimarates (IPCC) zu Klimafolgen, Anpassung und Vulnerabilität belegt die dramatischen Folgen des Klimawandels. Er zeigt auf, wie die Folgen des Klimawandels zu unbeherrschbaren Katastrophen und unberechenbaren Kosten führen und unterstreicht die Dringlichkeit, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Bereits heute leiden Millionen Menschen unter der Klimakrise, verlieren ihre Existenzgrundlage und werden zu Klimaflüchtlingen. Sie müssen die Folgen tragen, obwohl sie am wenigsten zu den Ursachen beigetragen haben. Beim Überschreiten der Kipppunkte werden unumkehrbare Prozesse ausgelöst, die ein noch größeres Konfliktpotential als heute in sich bergen. Schon jetzt wird deutlich, dass der Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen auch friedens- und sicherheitspolitisch von Bedeutung ist. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auch im Rahmen der G7-Präsidentschaft unter dem Leitmotto „Transforming now for 1.5 C“ zu entschiedenem Handeln in folgenden Bereichen auf: 

1. Deutlichere Anstrengungen aller Vertragspartner des Pariser Klimaabkommens: Die bisher eingereichten Klimazusagen der Vertragsstaaten sind unzureichend, um die Erderhitzung auf 1,5°C zu begrenzen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den eigenen Verpflichtungen nachzukommen und sich dafür einzusetzen, dass sich alle Länder ehrgeizigere Ziele für das Jahr 2030 setzen und diese entschieden umsetzen. Die globalen Treibhausgasemissionen müssen bis 2030 um 45% sinken. 

2. Umsetzung des 100 Mrd. Versprechens für die internationale Klimafinanzierung: Bereits 2009 haben sich die Industrieländer dazu verpflichtet, die finanzielle Unterstützung für ärmere Länder bis 2020 auf jährlich 100 Mrd. USD zu steigern. Das Ziel wurde bisher verfehlt. Wir fordern die Bundesregierung auf, darauf hinzuwirken, dass das bestehende Ziel von 100 Mrd. USD international vor allem durch neue Zusagen und zusätzlich zur öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit erreicht wird. Die deutsche Regierung hat 2021 versprochen, den deutschen Anteil der internationalen Klimafinanzierung bis spätestens 2025 von 4 Mrd. EUR auf 6 Mrd. EUR jährlich zu erhöhen. Angesichts der Wirtschaftskraft und der Mitverantwortung Deutschlands für die Klimakrise müssen die deutschen Beiträge pro Jahr bis 2025 auf mindestens 8 Mrd. EUR erhöht werden. Die Industriestaaten müssen sich bei der diesjährigen Weltklimakonferenz auf eine faire und notwendige Klimafinanzierung ab 2025 einigen. 

3. Angemessene Unterstützung bei der Bewältigung von Schäden und Verlusten: Die größten Wirtschaftsmächte (G20) sind für rund 80 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die ärmsten Länder, in denen 9 % der Weltbevölkerung leben, haben bisher nur 0,5 % zur menschengemachten Erderhitzung beigetragen . Sie haben aber ein ungleich höheres Risiko, unter den Folgen der Klimakrise zu leiden. Seit Jahren weigern sich die Industrieländer, den Forderungen der Entwicklungsländer nach dringend benötigten Mechanismen zum Umgang mit klimabedingten Schäden und Verlusten nachzukommen. In Anwendung des Verursacherprinzips fordern wir die Bundesregierung und andere Industrieländer auf, Zusagen für zusätzliche Finanzmittel für die Bewältigung von klimabedingten Verlusten und Schäden zu machen, die über die zugesicherten Beiträge für Minderung und Anpassung hinausgehen. Deutschland mit seinem G7-Vorsitz sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen.   

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf innn.it/Klimagerechtigkeit.

"Der Wandel muss endlich konkret werden"

Katholikenrat im Bistum Trier: Klares Ja zu Reformbewegungen

Der Katholikenrat Trier solidarisiert sich mit den aktuellen Reformbewegungen in der katholischen Kirche. Das geht aus einem Statement des Rates vom 14. September hervor: „Als Vertretung der Katholik*innen im Bistum Trier sind wir in Sorge um die Sendung der Kirche in der Welt von heute. Deshalb solidarisieren wir uns mit den Forderungen des Synodalen Weges, dem Anliegen der Bewegung #OutInChurch – Für eine Kirche ohne Angst, des katholischen deutschen Frauenbundes und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, des Netzwerkes Diakonat der Frau und der Bewegung Maria 2.0”, heißt es dort.

„Der Wandel muss endlich konkret werden”, fordern die Mitglieder des Katholikenrates und benennen, was damit gemeint ist. „Längst überfällig” seien eine moderne Sexualmoral, die in einer Beziehungsethik und nicht in einer Fortpflanzungsethik ihre Begründung findet, die Öffnung aller sakramentalen Ämter für Frauen, die Aufhebung des Pflichtzölibates für Priester und einen neuen Umgang mit dem Thema Macht und Hierarchie in der Kirche sowie Geschlechtergerechtigkeit.

„Als Katholik*innen im Bistum Trier verstehen wir uns als Teil der katholischen Kirche. Wir gestalten das Kirchenleben vor Ort maßgeblich mit. Insofern kann dem Katholikenrat Trier die aktuelle Krise der Kirche nicht gleichgültig sein. Sie kann nur dann überwunden werden, wenn sich die Kirche den Menschen zuwendet, die humanwissenschaftlichen Erkenntnisse anerkennt und ihr Fehlverhalten in ein neues Verhalten ummünzt.” Nur grundlegende Reformen könnten den Weg für eine vertrauensvolle Zukunft freimachen. Damit verknüpft sei die rasche Aufarbeitung des sexuellen und geistlichen Missbrauchs in der Kirche. „Wir wissen uns dem Evangelium Jesu Christi verpflichtet. Wir sind davon überzeugt, dass die Bedürfnisse der Menschen der Gegenwart und die humanwissenschaftlichen Erkenntnisse im Einklang mit dem Evangelium Jesu Christi stehen”, betont der Katholikenrat in seiner Stellungnahme. „Diskriminierung war Jesus fremd. Macht über Menschen und Machtmissbrauch gegenüber Schutzbefohlenen sind ein absolutes No Go, ebenso wie der Eingriff in die Intimität von Menschen.”

Aktuell hat Herbert Caspar den Vorsitz des Katholikenrats im Bistum Trier inne, Bischöfliche Beauftragte ist die Direktorin des Zentralbereichs Pastoral und Gesellschaft im Bischöflichen Generalvikariat, Mechthild Schabo. Der Rat setzt sich aus delegierten und berufenen Mitgliedern der Dekanatsräte und kirchlichen Verbände der Diözese zusammen und entsendet Delegierte in den Diözesanpastoralrat sowie in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Laut Satzung fördert er die apostolische Tätigkeit im Bistum und koordiniert die Kräfte des Laienapostolats.

Die Stellungnahme im Wortlaut sowie weitere Informationen zum Katholikenrat im Bistum Trier gibt es auf www.bistum-trier.de/katholikenrat.

In 3 (von 4) Synodalforen des Synodalen Wegs sind KDFB- Frauen in Leitungsfunktion:
Dorothea Sattler leitet mit Bischof F-J Bode das Forum "Frau in der Kirche- Frauen in Diensten uns Ämtern der Kirche",
Birgit Mock leitet mit Bischof H. Dieser das Forum "Leben in gelingenden Beziehungen - Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft,
Claudia Lücking-Michel leitet mit Bischof K-H Wiesemann das Forum "Macht und Gewaltenteilung - Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag.
Der KDFB wird außerdem vertreten durch die Präsidentin Maria Flachsbarth und Christiane Fuchs-Pellmann.

Gebet für die Ukraine

­Nicht weit von uns entfernt werden aggressive Drohgebärden und imperialistisches Denken erneut zur bitteren Realität für die, die am wenigsten dafür können. Die Betroffenen kennen das Dunkel von Bedrohung, Kälte, Hunger, Mangel, Lüge und Gewalt; sie wissen schon lange: Ohne Frieden ist alles nichts. Ohne Frieden kann es keine Entwicklung zum Guten geben. Wir bitten deshalb Gott um seinen Frieden – mit einem Friedensgebet von Dorothee Sandherr-Klemp, Geistliche Beirätin des KDFB.

Zum Gebet Krieg in der Ukraine - KDFB (frauenbund.de) 

Verwendung der Spenden zur Hochwasserhilfe

Gebet am Donnerstag in Hillesheim

Ausgehend vom Benediktinerinnenkloster Fahr (Schweiz) will diese Gebetszeit Frauen und Männern Mut und Zuversicht schenken, die Herausforderungen und Veränderungen in der Kirche vertrauensvoll ins Wort und vor Gott zu bringen.
Die Gebetstreffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche in Hillesheim statt.

Termine des DV Trier e.V.

DatumVeranstaltungOrt
05.11. - 12.11.2022AtempauseBorkum
10.11.2022Frauen im Gespräch... mit Prof. Dr. Hildegund Keul "Verwundbarkeit unserer Zeit und Antworten des christlichen Glaubens"Koblenz
19.11.2022Jubiläum 100 Jahre KDFB Zweigverein HillesheimHillesheim
25.11.2022Int. Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
26.01.2023Frauen im Gespräch... mit Alexandra Neisius "Schutz vor Gewalt: Frauenhäuser und die Istanbulkonvention"Koblenz
03.03.2023Weltgebetstag der Frauen
07.03.2023Equal Pay Day
15.03.2023Frauen im Gespräch... mit Astrid Israel "Fraueneinkommen und Finanzfragen"Koblenz
17./18.03.2023Bundesausschuss für die Delegierten aus den Diözesanvorständen und der EinzelmitgliederLudwigshafen
29.04.2023Tag der Diakonin
13.05.2023Treffen der rheinland-pfälzischen DiözesanverbändeBingen
25.05.2023Frauen im Gespräch... mit Dr. Maria Flachsbarth "Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche"Koblenz
01.07.2023Bundesweite FrauenfriedenswallfahrtFrankfurt
14.10.2023Delegiertenversammlung DV TrierTrier
10.11. - 17.11.2023AtempauseNorderney
25.11.2023Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

KDFB-engagiert

KDFB engagiert - Die Christliche Frau ist die KDFB-Mitgliederzeitschrift!

 

Neue KDFB-Präsentation:

Präsentation auf Youtube 

Das Qualitätsmanagementsystem im Bereich Bildungsarbeit der Geschäftsstelle des KDFB DV TRIER ist durch die proCum Cert GmbH Frankfurt zertifiziert nach QVB Stufe A.