KDFB

Diözesan-Referentin gesucht

Der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Trier sucht zum 01.01.2018 oder später eine

                     Referentin

in Teilzeit (19,5 Wochenstunden). Das Beschäftigungsverhältnis ist auf zwei Jahre befristet.

Ihr Aufgabenbereich umfasst u. a. die Geschäftsführung des Diözesanverbandes, die Begleitung des Verbandsprozesses und Entwicklung von innovativen Ansätzen verbandlichenen Engagements sowie die Beratung und Unterstützung der verbandlichen Basis.

Wir wünschen uns von Ihnen einen Fachhochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation, Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, Frauen(verbands)arbeit sowie die Identifikation mit den Zielen des Frauenbundes.

Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle und vielseitige Aufgabe, einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz und eine angemessene Vergütung.

Ihre Bewerbung erbitten wir bis zum 01.12.2017 an den Katholischen Deutschen Frauenbund Diözesanverband Trier, Beate Born, Kochstraße 2, 54290 Trier oder elektronisch an buero@frauenbund-trier.de.

KDFB-Laden - Werbemittel und Druckprodukte

Ende März 2017 verabschiedete der Bundesausschuss eine neue CD-Richtlinie für den KDFB. Alle Neuerungen - wie Logo, Farben, Schriften, Briefpapier, Urkunden - befinden sich im CD-Handbuch, das seit April zur Verfügung steht.
Mittlerweile sind neben dem Geschäftspapier auch Eindruckfolder, Blöcke, Mappe, Roll-up, Vorlagen für Power-Point-Präsentationen und Visitenkarten gestaltet.

Alle KDFB-Diözesanverbände und Zweigvereine können ab sofort unter www.frauenbund.kelly-druck.de oder www.frauenbund-bayern.de/kdfb-laden Frauenbund-Materialien bestellen. Sie finden dort viele Produkte, die Ihnen bei der Arbeit vor Ort helfen oder als Zeichen der Zugehörigkeit zum KDFB genutzt werden können, z. B. Taschen, Stifte, der Frauenbundschal...

Stellungnahme

Der KDFB nimmt zu gesellschaftlich relevanten Themen in Politik, Kirche und Gesellschaft Stellung. Die Stellungnahme zum Thema "Kinder-Wunsch und Wirklichkeit. Ethische und frauenpolitische Leitlinien und Grenzen der Reproduktionsmedizin" finden Sie hier.

KDFB: Ökumene weiter stärken

26.10.2017 - Zum Abschluss des Jubiläumsjahres der Reformation appelliert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an die Kirchen, an Christinnen und Christen in der Politik sowie  an seine Mitglieder, sich weiterhin in ökumenischen Zusammenhängen für eine gerechte Welt und lokal wie international für die Ökumene zu engagieren.

"Wir rufen die Kirchen auf, weiterhin unermüdlich nach sichtbarer Einheit zu suchen und dafür einzutreten, dass die Gemeinschaft im Glauben in der eucharistischen Gemeinschaft zu erfahren ist", erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Außerdem plädiert der KDFB dafür, dass die Kirchen möglichst oft gemeinsam und mit einer Stimme in gesellschaftlichen Debatten und Prozessen der politischen Entscheidungsfindung Stellung beziehen.

An die Christinnen und Christen in der Politik appelliert der KDFB, sich national wie international für Religions- und Gewissensfreiheit und die Achtung der Menschenwürde und -rechte einzusetzen. "Wir ermuntern die politisch Verantwortlichen, öffentlich gegen jede Ausgrenzung von Menschen in unserer Gesellschaft, sei es aufgrund des Geschlechts, der Herkunft oder der religiösen Überzeugung, einzutreten. Glauben muss freiheitlich, sichtbar und öffentlich gelebt werden können", so Flachsbarth.

Der KDFB nimmt seit Jahrzehnten interkonfessionelle Begegnungen und praktizierte Ökumene als Bereicherung wahr. "Wir werden uns auch zukünftig in ökumenischen Kooperationen für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Mit unseren ökumenischen Erfahrungen und Aktionen wie z.B. Weltgebetstag oder Frauenpredigtpreis wollen wir zur Versöhnung der christlichen Kirchen und zum interreligiösen Dialog beitragen", stellt die KDFB-Präsidentin fest.

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation veranstaltete der KDFB die Studientagung "Ökumene und Politik". Die 120 Teilnehmerinnen sprachen über Religionsfreiheit, christliche Vielfalt sowie die Bedeutung konfessioneller Unterschiede und Gemeinsamkeiten. In einer Podiumsdiskussion stellten die KDFB-Frauen und Politikerinnen Sybille Benning MdB, Marianne Schieder MdB und Ulrike Gote MdL Bayern fest, dass die christliche Überzeugung Platz und Ausdruck in der Politik haben muss. 

Arbeiten und Ehrenamt im Verlauf des Lebens

KDFB richtet Forderungen an Koalitionspartner

23.10.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) hält weiterhin einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit für unverzichtbar, um eine tatsächliche partnerschaftliche  Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit sowie ehrenamtlichem Engagement in den Lebensverläufen von Frauen und Männern zu ermöglichen.

"Mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen fordern wir die politisch Verantwortlichen auf, die Reform des Teilzeit- und Befristungsrechtes endlich umzusetzen und den Rechtsanspruch auf Rückkehr zum früheren Beschäftigungsumfang festzuschreiben", erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Gerade Frauen, die vielfach unfreiwillig oder länger als beabsichtigt in einem Teilzeit-Arbeitsverhältnis stehen, sind von negativen Konsequenzen wie mangelnde Karrierechancen, eigenständige Existenzsicherung sowie ausreichende Altersvorsorge betroffen. Außerdem ist laut KDFB dafür Sorge zu tragen, dass Rechte und Interessen von Stelleninhaberin und Stellenvertretung gleichermaßen berücksichtigt werden. Arbeitsmarktpolitische Strategien für die Reduzierung von befristeten Verträgen sind zu entwickeln.

Zur Verringerung des erhöhten Alterarmutsrisikos von Frauen stellt die KDFB-Präsidentin fest: "Wir fordern im Hinblick auf ein generationengerechtes Alterssicherungssysstem, dass Kindererziehungszeiten bei der Bedürftigkeitsprüfung in der Grundsicherung im Alter nicht mehr als Einkommen angerechnet werden." Der KDFB hält weiterhin die Ausweitung der Anrechnung von Sorgearbeit in der gesetzlichen Rente durch einen aus Steuermitteln finanzierten 3. Entgeltpunkt auch für vor 1992 geborene Kinder für unbedingt erforderlich. Sorge- und Erwerbsarbeit müsse in der Lebensverlaufsperspektive zusammen bedacht werden, so Flachsbarth.

Zudem formulierte die KDFB-Bundesdelegiertenversammlung, die vom 20.-22.10.2017 in Bonn tagte, als weitere engagementpolitische Forderung die Angleichung der steuerlichen Ehrenamtspauschale für Vorstände gemeinnütziger Vereine (720.- Euro) an die steuerlich absetzbare Übungsleiterpauschale (2.400.- Euro) pro Jahr.

KDFB fordert Sicherung und Ausbau der Geburtshilfe

23.10.2017 - Für den Katholischen Deutschen Frauenbund e. V. (KDFB) ist die Sicherstellung und Verbesserung der Gesundheit von Frauen während der Schwangerschaft und rund um die Geburt ein zentrales frauen- und gesellschaftspolitisches Thema. "Mit Sorge nehmen wir die derzeitigen Entwicklungen im Bereich der Hebammenversorgung und Geburtshilfe wahr. Hier besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Politik", stellt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth fest.

Einstimmig fordert die Bundesdelegiertenversammlung des KDFB, die am vergangenen Wochenende in Bonn tagte, die politisch Verantwortlichen auf Bundes- und Länderebene im Bereich des Gesundheitswesens auf, die Geburtshilfe durch Hebammen bundesweit flächendeckend und bedarfsgerecht sicherzustellen und zu stärken. Dazu zählt auch die gesonderte Berücksichtigung von Geburtshilfeabteilungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags für Krankenhäuser in strukturschwachen Regionen nach dem Krankenhausstrukturgesetz.

"Hebammen sind unverzichtbare Begleiterinnen für werdende Mütter und Väter. Ihre Arbeit bedeutet eine größtmögliche Unterstützung der Eltern in einer äußerst sensiblen Lebensphase. Dieser Dienst am Leben gibt Sicherheiten, ist notwendig und muss auch finanziell seitens der Geburtskliniken geachtet werden", erklärt KDFB-Präsidentin Flachsbarth. Die Leistungsvergütungen und Rahmenbedingungen für freiberufliche und angestellte Hebammen sind laut KDFB zu verbessern, damit Frauen (und Männer) diesen Beruf weiter ausüben können und wollen. Als erforderlich erachtet der KDFB die Gleichstellung der Abrechnungsmodalitäten von freiberuflichen Hebammen in den Geburtskliniken mit denen der angestellten Hebammen.

An die Entscheidungsträger appelliert der KDFB, die derzeit angedachten Pläne einer ambulanten "Außer-Haus-Betreuung" während der Nachsorge umgehend zu stoppen. "Die Wochenbett-Betreuung durch Hebammen im häuslichen Umfeld ist wichtig für die Gesundheit von Mutter und Kind sowie für die Begleitung und Unterstützung in der ersten Familienphase. Dieser Sicherheit und Vertrauen gebende Kontakt muss beibehalten werden und darf nicht finanziellen Interessen seitens der Geburtskliniken zum Opfer fallen", so Maria Flachsbarth.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen im Bistum Trier

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) unterstützt die UN-Frauenrechtsorganisation UN Women und UN Women Nationales Komitee in Deutschland e. V. mit einer Geldspende von 87.659,50 Euro zugunsten des Flüchtlingslagers Za'atari in Jordanien. Dort leben rund 80.000 syrische Geflüchtete, zu 80 Prozent Frauen und Mädchen.
Die Geldspende ist das Ergebnis einer Sammelaktion der Mitgliederzeitschrift des KDFB "Engagiert - Die Christliche Frau".
Der KDFB ist selbst Mitglied des Natinalen Komitees von UN Women.

Neuwahl des Vorstands bei der Delegiertenversammlung

Bei der Delegiertenversammlung am 05.11.2016 wurden die Diözesanvorsitzende Beate Born und Helga Zimmer als Vorstandsmitglied in ihrem Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Frau Margret Faß-Kunath.

Darüberhinaus war der Perspektivprozess 2020 Thema der Delegiertenversammlung.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung.

Thema: Die Christliche Frau

KDFB-Engagiert 11-2017

KDFB Engagiert - Die Christliche Frau ist die KDFB-Mitgliederzeitschrift!

 

Neue KDFB-Präsentation:

Präsentation auf Youtube 

Das Qualitätsmanagementsystem im Bereich Bildungsarbeit der Geschäftsstelle des KDFB DV TRIER ist durch die proCum Cert GmbH Frankfurt zertifiziert nach QVB Stufe A.