KDFB

Begegnung schafft Vertrauen und Integration - KDFB zur Interkulturellen Woche

20.09.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) begrüßt und unterstützt die bundesweite Interkulturelle Woche, die vom 24. - 30.09.2017 unter dem Motto "Vielfalt verbindet" stattfindet. Im Mittelpunkt dieser Initiative der christlichen Kirchen stehen Begegnung, Teilhabe und Integration von Menschen unterschiedlicher Kulturen, besonders die Solidarität mit Geflüchteten.

"Als engagierte Christinnen bekennen wir uns zu uneingeschränkter Menschenwürde und Achtung der Menschenrechte. Wir halten ein respektvolles Miteinander und die Veränderung von Fremdenfeindlichkeit in Fremdenfreundlichkeit für unverzichtbar, wenn es um den friedlichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft geht", erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Wichtige Beiträge zur Integration sind auch die Akzeptanz anderer Religionsgemeinschaften, gelebte Solidarität mit geflüchteten Menschen sowie eine Kommunikation, die zu Begegnung und dem Abbau von Vorurteilen einlädt statt Ängste gegenüber Fremden zu schüren.

Laut KDFB ist Zusammenleben und "Teil der Gesellschaft werden" ein wechselseitiger Prozess, der ein hohes Maß an Offenheit, Toleranz und Wertschätzung des Anderen erfordert und von allen Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen werden muss. "Demokratisches Zusammenleben und ein verantwortungsvoller Umgang mit Vielfalt müssen geübt werden, besonders in Zeiten, wo populistische Tendenzen und soziale Ausgrenzung zunehmen. Sich dem zu widersetzen und mutig für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde einzustehen, bedeutet einen wichtigen Schritt zu mehr Mitmenschlichkeit und zur gleichberechtigten und gleichwertigen Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben", so Flachsbarth.

"Ich danke allen Frauenbundfrauen, die sich unerschrocken und mit viel Herzenswärme für Menschen gleich welcher Herkunft, Sprache oder Religion einsetzen, die vor Ort Einladungen zur Begegnung aussprechen oder sich in besonderer Weise geflüchteter Frauen annehmen. Die vielen KDFB-Aktionen tragen zu einem besseren Verständnis und zu einer leichteren Integration im Sinne der Interkultuerellen Woche bei", betont die KDFB-Präsidentin.

Frauenbund zur Bundestagswahl 2017

Trier, Koblenz, Saarbrücken, 09.09.2017 - Anlässlich der Delegiertenversammlung des Katholischen Deutschen Frauenbundes im Bistum Trier (KDFB) rufen die Delegierten ihre Mitglieder und alle Frauen und Männer dazu auf, sich an der Bundestagswahl am 24.09.2017 zu beteiligen und damit die Demokratie in unserem Land zu stärken.

Für den Frauenbund und seine Mitglieder sind insbesondere die Themen Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde wahlentscheidend. Die Delegierten zeigten sich davon überzeugt, dass es gerade jetzt gilt, öffentlich Haltung gegen rhetorische Aufrüstung und populistische Tendenzen zu beziehen sowie gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus aufzustehen. Dabei sind unsere eigene Meinung, Mut und Standfestigkeit gefordert, wenn wir uns geschlechter-, generationen- und kulturübergreifend für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde in Politik, Gesellschaft und Kirche einsetzen wollen.

In Bezug auf die Bundestagswahl appelliert der KDFB daher an alle Frauen und Männer, die Programme der Parteien sowie die politischen Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Bundestag dahingehend kritisch zu prüfen. Als Frauenverband ermuntern wir alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Frauen bei ihrer Kandidatur zu unterstützen!

Verantwortung für Demokratie übernehmen - KDFB ruft zur Beteiligung an der Bundestagswahl auf

Köln, 11.09.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) ruft zur Beteiligung an der Bundestagswahl am 24. September 2017 auf. KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth erklärt: "Demokratie lebt von Beteiligung. Wer zur Wahl geht, entscheidet mit über die Zukunft unseres Landes und übernimmt Verantwortung für die Stärkung unserer Gesellschaft."

Demokratie brauche Demokraten, so Flachsbarth. Offen mitdenkende und mithandelnde Frauen und Männer, die Standpunkte beziehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit zwischen Geschlechtern, Generationen und Menschen unterschiedlicher Herkunft. "Deshalb engagiert sich der KDFB seit 1903 politisch. Wir treten für gleiche Verwirklichungschancen von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen und in allen Teilen von Gesellschaft ein, für die Stärkung von Familien ebenso wie für eine gelingende Integration", stellt die KDFB-Präsidentin fest.

Mit seiner heute startenden Facebook-Aktion ruft der KDFB knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl noch einmal verstärkt alle Frauen und Männer auf, wählen zu gehen. "Achtung der Menschenwürde und Meinungsfreiheit, gelebte Solidarität sowie mutige Posionen gegen soziale Ausgrenzung, Rassismus und Populismus sind dabei eindeutige Merkmale einer demokratischen Gesellschaft und deshalb nicht verhandelbar", erläutert Flachsbarth.

Als engagierter Frauenbund mit einer christlichen Werthaltung will der KDFB Einfluss nehmen auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen: mehr Geschlechtergerechtigkeit, eine bessere Alterssicherung, Solidarität in der Einen Welt - um nur einige Beispiele zu nennen.

KDFB zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements: Vielfalt, Verlässlichkeit, Miteinander der Gesellschaft

07.09.2017 - Aus Anlass der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, die bundesweit vom 08. - 17.09.2017 unter dem Motto "Engagement macht stark!" stattfindet, erklärt Dr. Elfriede Schießleder, Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e. V. (KDFB): "Unsere Gesellschaft braucht das freiwillige ehrenamtliche Engagement, damit Zusammenhalt und Verantwortung für das Gemeinwesen nocht stärker, vielfältiger und tragfähiger werden."

Etwa 31 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich in Bereichen wie z. B. Kultur, Bildung, Sport, Umwelt- und Tierschutz, Unterstützung für Geflüchtete, Integration oder in der Nachbarschaftshilfe. Sie übernehmen Verantwortung für eine offene, menschenfreundliche und solidarische Gesellschaft und stärken damit die Demokratie.

"Dieses Handeln braucht eine gesicherte Förderung, Wertschätzung und verbindliche Rahmenbedingungen seitens der Politik. Staat und Kommunen dürfen sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen, denn bürgerschaftliches Engagement dient der Mit-Sicherung des Gemeinwesens", stellt KDFB-Vizepräsidentin Schießleder fest.

Laut KDFB muss dazu vor allem die bessere Vereinbarkeit von Freiwilligenarbeit mit Berufstätigkeit und Familienleben in den Blick genommen werden. "Eine bundeseinheitliche Regelung für die Freistellung ist deshalb dringend vonnöten. Ebenso unabdingbar ist die Umsetzung der bereits im letzten Koalitionsvertrag vereinbarten Reform des Teilzeit- und Befristungsgesetzes, die einen Rechtsanspruch auf Rückkehr auf den früheren Beschäftigungsumfang, etwa nach intensiven Phasen von Sorgearbeit oder ehrenamtlichem Engagement, vorsieht", so Schießleder.

Wer eine starke Gesellschaft und Demokratie will, muss nach KDFB-Meinung dafür sorgen, dass die Vielfalt des ehrenamtlchen Engagements wachsen kann, nachhaltig gesichert ist und alle Bürgerinnen und Bürger davon profitieren können.

KDFB-Regionaltag Daun - Hillesheim - Prüm

Die Zweigvereine Daun, Hillesheim und Prüm bieten am Freitag, 06.10.2017 für ihre Mitglieder einen KDFB-Regionaltag an. Nach der Besichtigung der Erlöserkapelle in Mirbach und einem kurzen Spaziergang wird "Em Backes" eingekehrt.

Die Vorstände freuen sich über eine rege Teilnahme!

Die Einladung zu der Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldung bis 25. September 2017.

Verantwortung für die Schöpfung übernehmen

30.08.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) unterstützt die Aktion "Ökumenische Schöpfungszeit" der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Sie steht unter dem Motto "So weit Himmel und Erde ist" und findet vom 01.09. - 04.10.2017 statt.

Im Mittelpunkt der bundesweiten Aktion christlicher Kirchen steht die Schönheit der Schöpfung, obwohl ihr immer mehr Menschen Schaden zufügen und sie damit an den Rand der Erschöpfung bringen. KDFB-Vizepräsidentin Rose Schmidt stellt dazu fest: "Je mehr Raubbau an der Natur betrieben wird, desto mehr Lebensräume gehen verloren - für Menschen, Tiere, Pflanzen - und desto mehr Ungerechtigkeiten und Unfrieden entstehen. Wenn die Schöpfung auch in Zukunft Bestand haben soll, müssen jetzt Missstände und Gefährdungen wie z. B. Klimawandel, Umelt- und Müllprobleme oder die wahrnehmbare Wegwerfkultur abgewendet werden." Wer die Umwelt nur als frei verfügbare Selbstverständlichkeit wahrnehme und sie zur Steigerung des eigenen Profits auf Kosten der Natur und Menschen ausnutze, verliere den Respekt vor der Schöpfung als Geschenk Gottes, so Schmidt.

Nach Meinung des KDFB geht Schöpfungsverantwortung mit Weltverantwortung einher und zählt zu den Kernaufgaben der Kirchen. Dies wird laut Schmidt in der 2015 veröffentlichten Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus deutlich, die den Zusammenhang von Schöpfungsbedrohung und Umweltzerstörung mit dem Engagement für weltweite soziale Gerechtigkeit und der Solidarität mit den Armen herstellt.

"Als Frauenverband mit christlicher Werthaltung appellieren wir an Politik, Wirtschaft, Kirche und Verbände, vor allem aber in jede und jeden Einzhelnen, die Impulse der Enzyklika aufzunehmen und im Sinne nachfolgender Generationen Verantwortung für den Lebensraum Erde zu übernehmen und ihre Schönheit zu erhalten", erklärt die KDFB-Vizepräsidentin. Sie sei dankbar, dass die Landfrauenvereinigung des KDFB sich bereits seit Jahrzehnten für eine intakte Natur und die Würde von Mensch und Tier einsetze und immer wieder zur Überprüfung von Konsum- und Umweltverhalten auffordere, so Schmidt.

Atempause 2017

Die diesjährige Atempause des Katholischen Deutschen Frauenbundes auf Norderney findet vom 12.11. - 19.11.2017 statt. 

Erleben Sie stürmische oder neblige Herbsttage auf einer Insel, die im November zur Ruhe kommt, spüren Sie den Wind, der an der Kleidung zerrt und damit im Wechsel aufrütteln bzw. zum behaglichen Miteinander verleiten will. Während dieser Winterwoche können Sie zur Ruhe kommen, der Seele Raum geben und tief durchatmen. Eine Woche raus aus dem Alltag, miteinander in Gespräch und ins Schweigen kommen.

Der Teilnahmebetrag für Übernachtung im Einzelzimmer inklusive Halbpension beträgt für Mitglieder 490,00 € (510,00 € für Nichtmitglieder). 

Bei Interesse finden Sie hier den aktuellen Flyer und das Anmeldeformular.

Anmeldeschluss: 08.09.2017

 

5. Solibrot-Aktion: Erfolg gesteigert

14.07.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) und das katholische Werk der Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR führten zum fünften Mal die Solibrot-Aktion durch. Der KDFB-Bundesvorstand präsentierte nun das Ergebnis der erfolgreichen Solidaritätsaktion.

Während der siebenwöchigen Fastenzeit beteiligten sich 275 Zweigvereine des Frauenbundes in Zusammenarbeit mit Bäckereien aus 15 KDFB-Diözesanverbänden an der bundesweiten Aktion, die im Rahmen der jährlichen MISEREOR-Fastenaktion stattfand. Aufgrund des großen Engagements erreichte die Solibrot-Aktion im fünften Jahr ein Spendenergebnis von 82.773,06 Euro, knapp zehntausend Euro mehr als im Vorjahr.

KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik stellt dazu fest: "Wir freuen uns sehr, dass die Zahl der beteiligten Gruppen erneut gestiegen und damit das Bewusstsein und das Engagement für gerechtere Lebensbedingungen in den Ländern des Südens gewachsen ist. Wir danken allen, die wieder oder erstmalig mitgemacht haben, ausdrücklich für dieses großartige Zeichen der Solidarität. Jeder Kauf eines Solibrotes und jede Spende sind Ausdruck der Mitverantwortung für eine lebenswerte Welt mit besseren Zukunftsperspektiven."

Seit der ersten Solibrot-Aktion 2013 haben sich die Zahl der beteiligten Zweigvereine sowie das Spendenaufkommen nahezu verdoppelt. So konnte der KDFB in den vergangenen fünf Jahren über 340.000 Euro an MISEREOR übergeben. Damit werden ausgewählte Projekte zur Förderung von Frauen und Familien, im Schul- und Bildungsbereich sowie zur Bekämpfung von Kinderarbeit in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt.

Auch 2018 werden KDFB und MISEREOR ihre Kooperation im Rahmen der Fastenaktion fortsetzen. Die Solibrot-Aktion wird dann vom 14.02. (Aschermittwoch) bis zum 31.03. (Karsamstag) stattfinden.

Demokratie stärken! - KDFB-Standpunkte zur Bundestagswahl 2017

Köln, 31.05.2017 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) veröffentlicht vier Monate vor der Bundestagswahl seine gesellschaftspolitischen Positionen und Forderungen. "Die KDFB-Standpunkte basieren auf dem für die Demokratie zentralen Wertedreieck Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde. Auf diesen zentralen christlichen Werten gründet unser politisches Handeln", erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth.

Mit den Standpunkten positioniert sich der KDFB zu zentralen gesellschaftspolitischen Thmenfeldern wie etwa der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit, Familie und Ehrenamt, der Alterssicherung von Frauen, dem Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft oder dem Bereich der Frauengesundheit. KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth stellt dazu fest: "Als gesellschaftspolitisch aktiver Frauenverband bezieht der KDFB öffentlich Stellung für eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Mit den KDFB-Standpunkten stellen wir unsere Forderungen an Politik und Gesellschaft für ein gerechtes, solidarisches und würdevolles Zusammenleben vor."

Vier Monate vor der Bundestagswahl bekräftigt der KDFB sein Engagement für die Stärkung und den Ausbau der Demokratie. "Als Christinnen, als Teil der internationalen Frauenbewegung und als Nachfolgerinnen der 'Mütter des Grundgesetzes' sind wir mitverantwortlich für ein gelingendes demokratisches Zusammenleben, das frei ist von Populismus, Rassismus und sozialer Ausgrenzung", so Flachsbarth.

Der KDFB appelliert an alle Frauen und Männer, die politischen Positionen der Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Bundestag kritisch zu prüfen. Die KDFB-Standpunkte können dabei als Wahlprüfsteine genutzt werden. Als Frauenverband ermuntert der KDFB alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Frauen bei ihrer Kandidatur zu unterstützen.

Die KDFB-Standpunkte sind in der Bundesgeschäftsstelle erhältlich oder stehen hier zum Download bereit.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen im Bistum Trier

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) unterstützt die UN-Frauenrechtsorganisation UN Women und UN Women Nationales Komitee in Deutschland e. V. mit einer Geldspende von 87.659,50 Euro zugunsten des Flüchtlingslagers Za'atari in Jordanien. Dort leben rund 80.000 syrische Geflüchtete, zu 80 Prozent Frauen und Mädchen.
Die Geldspende ist das Ergebnis einer Sammelaktion der Mitgliederzeitschrift des KDFB "Engagiert - Die Christliche Frau".
Der KDFB ist selbst Mitglied des Natinalen Komitees von UN Women.

Neuwahl des Vorstands bei der Delegiertenversammlung

Bei der Delegiertenversammlung am 05.11.2016 wurden die Diözesanvorsitzende Beate Born und Helga Zimmer als Vorstandsmitglied in ihrem Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Frau Margret Faß-Kunath.

Darüberhinaus war der Perspektivprozess 2020 Thema der Delegiertenversammlung.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung.

Thema: Die Christliche Frau

KDFB-Engagiert 8-9-2017

KDFB Engagiert - Die Christliche Frau ist die KDFB-Mitgliederzeitschrift!

 

Neue KDFB-Präsentation:

Präsentation auf Youtube 

Das Qualitätsmanagementsystem im Bereich Bildungsarbeit der Geschäftsstelle des KDFB DV TRIER ist durch die proCum Cert GmbH Frankfurt zertifiziert nach QVB Stufe A.